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Also, auch Dachbodenüberwinterung führt hin und wieder zu Jungspeerschäden!, PIC 1-3 #AM

Nachricht von Lutz, in Langen, Z7b, 125 m NN

Hallo Kollegen,
eine etwa 3-4 Jahre alte 'Trachycarpus wagnerianus', welche mir Kollege Rolf aus dem Brombachtal im Odenwald bei einem Besuch schenkte, ist trotz der Überwinterung auf dem kühlen Dachboden an leichter "Herzfäule" erkrankt bzw. befallen gewesen.
Also es scheint wie wir ja schon mehrfach feststellten keine Rolle zu spielen, ob eine Hanfpalme im Winter Regen (Schnee) ausgesetzt wird, ob ein Schutzdach montiert wird, oder aber jene Palme im Haus (Keller, Garage, Dachboden oder Treppenhaus ) im Winter steht.
Meine "Waggi" jedenfalls hat trotz der regenfreien Haltung (bzw. keine Nässe von oben) auf dem Dachboden (dort im Winter hell und um die 10°C) diesen typischen stärkeren ausgefransten "Winterrand" bekommen!
Auch das zweite nachfolgende noch geschlossene Blatt (Speer) hat mittig eine Schadstelle. Wohl erst das dritte nachkommende Blatt ist dann wieder 1a!? Das geschädigte unschöne Blatt schnitt ich dann weg.

Die folgenden 3 PICS #AM bitte "SCROLLEN" (!!!):

Ganz typischer sich herrauswachsender "Winterrandschaden" am Jungblatt. Oft erst im Frühjahr bei Neublattbildung (Speere) sichtbar werdend.

Schadstelle auch noch bei diesem Speer in der Mitte (brauneschwarze Knickstelle)! Bild an der Stelle leider unscharf.

Die "Waggi" ist sonst sehr gut in Schuß - der leichte Winterrandschaden wird bald
vergessen sein!

Viele Grüße

Lutz Lea


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