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17.198.173 Artikelanzeigen seit dem 12.08.2005

Toskana

Nachricht von Bert , Berlin

Der Sommerurlaub ging dieses Jahr nach Italien, in die Region Siena. Die Bewohner erzählen gerne von den "extrem" kalten Wintern, die das Auspflanzen von Exoten erheblich erschweren, ja fast unmöglich machen. In der Tat findet man hier, wenn überhaupt, Trachycarpus Fortunei:

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Allerings wimmelt es nur so von Pinien und Olivenbäumen. Olivenbäume sind Mitte der 80 er in der gesamten Region heruntergefroren, aber in vielen Fällen wieder ausgetrieben. Man findet auch nur sehr junge Bäume. Hingegen scheint Pinus Pinea diesen Extremwinter besser weggesteckt zu haben, denn man sieht viele alte Exemplare. In Richtung Westküste nimmt die Exotenzahl zu (Chamarops, Phonix). Chamaerops scheint gut zurecht zukommen:

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Phoenix C. scheint wirklich nur in Nähe des Meeres glücklich zu sein, je weiter von der Küste entfernt, desto gelber und hoffnungsloser sahen sie aus.

In Pisa findet man schon ein ganz anderes Exotenbild vor. Hier ein Platz, auf dem Jubaea, Phoenix C, Butia, Washingtonia und, leider nicht zu erkennen noch eine Trachy, miteinander in Eintracht stehen:

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Nochmal die Jubaea frontal. Selbst in dieser Größe, kommt Ihre majestätische Wirkung schon rüber. Respekt. Leider werde ich sie in meinem Leben wohl nicht mehr einem 15 m Stamm sehen.

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Gruß

Bert


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